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Kultur in der Region Hildesheim

Stadt Hildesheim gedenkt Opfern des Nationalsozialismus

Für Montag, 29. Januar, 17 Uhr, lädt die Stadt Hildesheim zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ins Historische Rathaus, Markt 1, Sitzungssaal Gustav Struckmann (2. OG, Raum 209).

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer wird Jos Holder, Bürgermeisterin von Hildesheim englischer Partnerstadt Weston-super-Mare, ein Grußwort sprechen. Anschließend führt Markus Roloff, VHS Hildesheim – Projekt „Vernetztes Erinnern“, in das Thema ein. Ferner wird der Historiker Dr. Hartmut Häger, zu „Gustav Fränkel und Eduard Berg – als Bürgervorsteher geachtet, als Juden
geächtet“ sprechen, Schülerinnen und Schülern der Marienschule liefern Ergänzungen zum Thema. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung gestaltet das Violoncello-Ensemble der Musikschule Hildesheim unter der Leitung von Martin Fritz.

Den Gedenktag hat die Stabsstelle Kultur und Stiftungen der Stadt Hildesheim in enger Kooperation mit der Volkshochschule Hildesheim im Rahmen des Projekts „Vernetztes Erinnern“ vorbereitet. Am 27. Januar wird seit 1996 bundesweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

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