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WERNER KOCH 100 + 1 = 80

16.09.2017 bis 20.05.2018
Am Steine 1-2
31134 Hildesheim
Telefon: 0 51 21/ 93 69 - 0
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Hildesheim

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

Im Jahr seines 80. Geburtstages hat das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim den Künstler Werner Koch zu einer Ausstellung eingeladen.

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Selbstbildnis_Werner Koch_Roemer Pelizaeus

Die ab dem 16.09.2017 zu sehende Retrospektive fokussiert anhand einer beispielhaften Auswahl seine wichtigsten Werkphasen. Hauptkennzeichen dieser durch eine eigensinnige und eigenständige Auseinandersetzung mit der Realität, die ihn umgibt, prägt und bewegt gekennzeichneten Arbeiten ist das „Prinzip Collage“. So sind auch Tageszeitungen seit Jahrzehnten Bestandteil seines Schaffens. Die Schrift, als Hand- oder Druckschrift, mit ihrem Doppel-Charakter von Ästhetik und Information fasziniert den Künstler auf unterschiedliche Weise. Dabei nimmt die Frage nach Zeit und Wirklichkeit eine zentrale Rolle ein und der Zeitfluss, Flüchtigkeit und Vergänglichkeit lassen sich in der seriellen Struktur seiner Werke finden.

Die Skizzenreihe „Spuren eines Tages“ spiegelt spannungsreich seine zahlreichen Arbeitsaufenthalte in New York wider. Sichtbare Realitäten, festgehalten durch Fotos von scheinbar unbedeutsamen Alltagsdingen der Straße, werden mit einer persönlichen malerischen Notation versehen.

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Buehnenbild_Werner Koch_Roemer Pelizaeus © Eberhard Geitz

Werner Koch studierte an der Werkkunstschule in Dortmund und später an der Akademie in München und in Kassel als Meisterschüler von Fritz Winter. Zwischenzeitlich war er Lehrer an einer Fachschule in Hameln tätig. Es folgten Malaufenthalte in Südfrankreich, Paris und London und seine Werke waren bereits auf Messen in Frankfurt, Chicago, Miami, Strasbourg, Paris und Karlsruhe zu sehen.

Im Alterswerk des 1937 in Bochum geborenen Künstlers kommt sein besonderer Bezug zum Dadaismus, einer Bewegung in der Kunstgeschichte, die 1916 in Zürich im Cabaret Voltaire ihren Anfang nahm, dazu. Dies wird u. a. in der figuralen Installation „Die Welt steht Kopf“ deutlich. Ebenso zu erkennen im interaktiven „Bühnenbild“, das sechs große Dadaisten ehrt und sie gleichsam als Transparente in die Raumwirklichkeit zwingt. Ein Großbild im Foyer des Museums vereint zudem alle Formen seiner gesamten Arbeitsweise.

 

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