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Kultur in der Region Hildesheim

Allgemeine Informationen

Jan Kristof Schliep schloss im Jahre 2006 sein Gesangsstudium als Diplom-Opernsänger an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab.

Sein Repertoire umfasst Rollen des Spieltenorfachs aus Oper, Operette und Musical.

Gastengagements führten ihn bereits während des Studiums an das Theater Lübeck und das Stadttheater Hildesheim.

Seit der Spielzeit 2007/2008 ist Jan Kristof Schliep festes Ensemblemitglied des TfN - Theater für Niedersachsen in Hildesheim.
In der Spielzeit 2010/11 sang er dort als besonders herausragende Partie den David in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg in der Inszenierung von Prof. Hans-Peter Lehmann.

In der Spielzeit 2010/11 ist er am TfN als Peter Iwanow in Lortzings Zar und Zimmermann, als Traumfresserchen in der gleichnamigen Oper von Wilfried Hiller, Grenzaufseher in Smetanas Oper Der Kuss und in Küneckes Operette Glückliche Reise in der Rolle des Stephan Schwarzenberg zu sehen sein. Weiterhin auf dem Spielplan stehen Die Fledermaus (Dr. Blind) und Die Hochzeit des Figaro (Basilio). Alle Termine finden Sie auf der Website www.kristof-schliep.de.

Regelmäßige tritt der Tenor auch als Konzertsänger in Werken aller Epochen in Erscheinung. So sang er 2009 Evangelist und Arien in Bachs Johannes-Passion im Hildesheimer Dom, des Weiteren gehören Werke wie Die Schöpfung von Haydn, Mozarts Requiem oder Rossinis Petite Messe Solenelle zu seinem breiten Repertoire.

Außerdem singt Jan Kristof Schliep deutsche Chansons und Filmschlager der 20' bis 40' Jahre, die er in der Varieté-Revue Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ... mit Artistik, Tanz und Magie sowie Gedichten unter anderem von Erich Kästner kombiniert hat. Informationen zu diesem Programm finden Sie unter www.kristof-schliep.de unter der Rubrik Chansons.

Das Programm Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ... - oder Ausschnitte daraus - können Sie für Firmen- oder Privatveranstaltungen buchen.

"Kristof Schliep, ..., goss seinen warmen Tenor in den Saal und schuf mit seinem Programm "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da" - ein Potpourri aus Chansons und Filmschlagern der 20er bis 40er Jahre, u. a. von Friedrich Hollaender und Ralph Benatzky und Gedichten u. a. von Erich Kästner, Christian Morgenstern und Friederike Kempner - auf Anhieb jene samtene Atmosphäre, die dem Publikum die kleine Flucht aus der Provinz leicht machte. Schliep klingt nach Zarah Leander. Von anno dazumal ist auch sein Knickerbocker-Bühnenkleid, aber statt die Liedpretiosen nur divenhaft und mit einem sagenhaften, weitschwingenden Vibrato zu servieren, garniert er den großen Sangeswurf mit unerwarteten Kapriolen. Schliep tänzelt im zweiten Programmteil als kurioser Schwanensee-Schöner ins Rampenlicht, torkelt, Fliege, Weste, Bauchbinde, im schwarzen Herren-Tutu, im Spitzentanz näher zu sich selbst und gleitet in den Spagat. Schön, wenn er von der Leander erzählt, die ein Turm von Schönheit war, und sich dabei geschwind die Stöckelschuhe überstreift, um diesem ein Meter siebenundsiebzig auch optisch näher zu kommen."
Sibylle Zerr im Trottoir, Fachmagazin für Künstler, Veranstalter und Agenturen in Heft 53 Dez./Jan./Feb. 2006/2007

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